meine Hände ruhen

meine Hände ruhen
welches Begehr zu Tun mag wohl wachsen aus meinen ruhenden Händen?
Im Freiraum von Wunde,Trauer, Leben?
Nicht dem Muss zu folgen.
Nicht dem „ich will“zu folgen.
Was ist dein Begehr?
fragte mich Ute Schiran?

Mein Begehren

ein/mein Leben zu finden,

zu gehen, zu spüren

und

mit Helio s Weg/Tod zu Sein.
Und doch die Notwendigkeiten zu erledigen. Sorgsam abgewägt was gedanklicher Zwang ist

und was erledigt werden möchte bei Zeiten.

Meinem Begehren die Zeit zu lassen und zu geben in der Stille und in der Handlung.
Und die Zeiten in denen es kein Begehr gibt, in denen die [notwendigen und die eingebildeten] Handlungen -warum auch immer- ruhen, gilt es lebendig zu Sein im ZwischenRaum der Stille